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Die Uhr

Bei "die Uhr", eine Version des bekannten Solitaire, handelt sich um ein Kartenspiel mit einer besonderen Anordnung. Zwölf Karten werden in Form einer Uhr auf die vollen Stunden sortiert. Der Spieler steht vor der Herausforderung seine Karten richtig zuzuordnen und hat dafür maximal zwei Runden zur Verfügung. Die Uhr kombiniert Geschicklichkeits- und Glücksspiel in einem.

Das wird gebraucht

Kartendeck ohne Joker Ein Spieler

Für die Uhr ist eine Anzahl von 52 Karten notwendig. Beginnend bei der Zwei bis zur höchsten Karte dem Ass.

Dieses Kartenspiel eignet sich ausschließlich für eine einzige Person. Nachdem die Karten gründlich gemischt wurden, wird eine Farbe, mit 13 Karten, aussortiert und im Uhrzeigersinn auf dem Tisch verteilt. Dabei komm das Ass auf die 1 Uhr Position. Darauf folgt die Zwei auf die 2 Uhr, die Drei auf die 3 Uhr usw. Ist der Spieler bei 12 Uhr angelangt, wird dort die Dame abgelegt. Der König, als letzte Karte, kommt in die Mitte der Uhr.

Im Anschluss daran werden die restlichen 39 Karten erneut gemischt. Im weiteren Verlauf wird eine Karte nach der anderen aufgedeckt und den offen liegenden Karten zugeordnet. Hierbei gilt es zu beachten, dass eine rote Fünf nur auf einen gleichen Wert gelegt werden darf. In diesem Fall ebenfalls eine Fünf. Hinzu kommt die Bedingung, dass die Farbe wechseln muss. Somit muss eine rote Fünf auf eine schwarze Fünf gelegt werden. Im Laufe des Spiels ist es nicht ungewöhnlich, dass eine Karte nicht zugeordnet werden kann. Diese kommt dann auf den Ablagestapel. Sind alle Karten der ersten Runde entweder zugeordnet oder auf dem Ablagestapel verblieben, werden die nicht verteilten Karten neu gemischt. In der zweiten Runde wird jede Karte, unter der gleichen Prämisse, nacheinander zugeordnet. Allerdings sollten alle Karten mit dem Ende der zweiten Runde entsprechend positioniert sein. Sollten dennoch einige Karten auf dem Ablagestapel liegen, ist das Spiel verloren.

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