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Lexikon - D

Dabb

Als Dabb wird beim Binokel der Stapel bezeichnet.

Dealer

Dealer ist der amerikanische Begriff für Kartengeber.

Deuten

Deuten ist das Verraten der eigenen Karten an den Teampartner. Dies ist typisch beim Watten, wo es sogar zum Spiel dazu gehört und nicht nur nicht verboten, sondern sogar extra erwünscht ist.

Deutsches Blatt

Das deutsche Blatt ist eine Symbolform von Kartenspielen. Dabei gibt es Eichel (Eckern), Grün (Gras, Pik, Laub, Blatt, Schippen), Rot (Herz) oder Schellen. Hinzu kommen noch, dass die einzelnen Kartenwerte mit Bildern aus verschiedenen deutschen Märchen und Mythen bemalt sind. Hier sind im Laufe der Zeit völlig verschiedene Blätter entstanden, denen nur die Kartensymbole gemeinsam sind.

Dissle

Dissle oder Auf Dissle ist eine Spielart beim Gaigel. Ziel ist dabei, dass der ansagende Spieler irgendwann während der Hand fünf Siebner auf die Hand bekommt.

Canasta

Canasta kann man zu zweit, zu dritt oder Paaren zu viert spielen. Für vier Spieler ist das Spiel mehr interessant und spannend.

Mau-Mau

Das Ziel des Spieles ist von allen eigenen Karten loszuwerden. Das Spiel endet dann, wenn einer der Spieler alle Karten gestürzt hat.
Als Trumpfzwang wird der Zwang bezeichnet, dass man beim Farbzwang wenn man die gelegte Farbe nicht hat einen Trumpf legen muss.

Doppelkopf

Von vier Personen in zwei Teams gegeneinander gespielt und verfolgt das Ziel gemeinsam mit dem Partner möglichst viele Punkte zu erhalten.

Sechsundsechzig

Sechsundsechzig ist das Kartenspiel, das deutsche Herkunft hat, und gehört zur Familie Bézique. Das Spiel ist sehr klug und fordert die

Texas Hold’em

Das Kartenspiel Texas Hold’em ist eine Poker-Variante und wird besonders häufig in Spielbanken neben Seven Card Stud angeboten.