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11 Blackjack-Tipps, von denen Casinos nicht möchten, dass Sie sie kennen.

Blackjack ist nicht nur deswegen so beliebt, weil es relativ simpel aber gleichzeitig auch aufregend ist, nein, der Grund dafür ist ebenfalls der, dass es dasjenige Spiel in einem Casino ist, welches einem Spieler, neben Poker, die besten Gewinnchancen offeriert. Blackjack ist eigentlich in jeder Spielbank, egal ob physisch oder online, mittlerweile Standard und auch nicht mehr wegzudenken. Die Tische sind gut besetzt und es macht den Spielern auch augenscheinlich Spaß. Trotz seiner Einfachheit besitzt das Spiel trotzdem eine gewisse Komplexität und lässt Platz für viele Varianten und Spielstrategien. Deswegen haben wir hier einmal 11 Tipps aufgelistet, damit Sie am Blackjack-Tisch gut gewappnet sind, genau wissen, was in welcher Situation zu tun ist, und Ihre Gewinnchancen dadurch womöglich noch einmal um ein kleines Stück verbessern können.

Sie sollten immer …

… bei einer weichen 17 ziehen (zum Beispiel Ass-Sechs), Asse und Achten splitten, bei Elf verdoppeln und auf einer harten 17 oder höher bleiben.

Sie sollten niemals …

… Fünfen oder Zehnen splitten, niemals auf Zwölf bis 16 bleiben, falls der Dealer eine Sieben oder höher herzeigt. Setzen Sie sich niemals an einen Tisch, wenn Sie betrunken sein sollten. Glauben Sie niemals an Glückssträhnen, überbieten Sie niemals und vermeiden Sie dümmliche Spiel-Aktionen. Sitzen Sie niemals zu lange am Tisch, ohne dass Sie dabei Pausen einlegen, sich etwas zu trinken holen, etwas essen oder sich einfach mal die Beine vertreten.

Es gibt keine „heißen“ oder „kalten“ Tische

Vergessen Sie diesen ganzen Mythos von „heißen“ beziehungsweise „kalten“ Tischen. So etwas gibt es nicht. Genauso, wie es auch keine „heißen“ oder „kalten“ Geber gibt.

Trinkgeld ist kein Muss

Fühlen Sie sich nie unter Druck gesetzt, dass Sie dem Geber irgendwie Trinkgeld geben müssten. Sie sollten einem Dealer nur dann Geld geben, wenn Ihnen auch danach zumute ist. Solange Kartengeber nicht etwas Unehrliches machen – und für das hat man eben die unzähligen Kameras im Casino, dass sie das eben nicht tun – solange können sie auch nichts tun, was das Spiel irgendwie beeinträchtigen könnte.

5 Decks genügen

In einem Spiel mit einem 6er- oder 8er-Deck stehen die Chancen schlechter für den Spieler, allerdings sind in einem Single-Deck die Möglichkeiten betrogen zu werden wesentlich größer – aber das wird in einem seriösen Casino niemals passieren.

Ignorieren Sie den Mischvorgang, falls Sie nicht zählen

Solange Sie nicht Kartenzählen, brauchen Sie sich über das Mischen nicht den Kopf zerbrechen. Automatische Mischmaschinen machen es für professionelle Spieler theoretisch unmöglich, bestimmte Karten oder gar Kartenpakete während des Mischvorgangs zu verfolgen. Die meisten, mit der Hand durchgeführten Mischvorgänge, sind nicht 100% zufällig und könnten von einer Computersimulation berechnet sowie an ein Gerät weitergeben werden, welches diese nicht-zufälligen Vorgänge anzeigt.

Einfach irgendwo Platz nehmen

Gehen Sie an den Tisch und machen Sie sich keinen Kopf, an welchem Stuhl Sie am besten Platz nehmen sollten – alle Plätze sind gleich. Erstaunlicherweise bevorzugen Karten keinen bestimmten Platz – nur abergläubische Spieler tun das.

Versicherungen sind Verlust-Wetten

Merken Sie sich unbedingt: Versicherungen kosten nur Geld. Nehmen Sie niemals eine Versicherung vor, es sei denn, Sie merken sich jenen Anteil an Assen und Zehnen im restlichen Kartendeck, der noch ausgespielt werden muss. Andernfalls bringt es nichts, weil die Chancen gegen Sie stehen.

Höheres Risiko, höherer Gewinn (oder Verlust)

Je mehr Sie am Tisch setzen, desto mehr können Sie gewinnen – und natürlich auch logischerweise verlieren. Es gibt keine Möglichkeit, progressiv zu setzen, um die Gewinne zu maximieren. Progressives Setzverhalten erhöht in keiner Weise die Gewinnwahrscheinlichkeiten im Spiel. Wenn ihr Nachteil 1% beträgt, werden Sie im Schnitt 1 % von all dem Geld verlieren, welches Sie am Tisch setzen. Progressives Wetten führt ausschließlich dazu, dass Sie mehr setzen, als sie es normalerweise tun würden, und somit würden Sie auf lange Sicht auch mehr verlieren.

Bleiben Sie cool und analytisch

Sie sollten niemals emotional werden, wenn es um Kartenspiele geht. Emotionen führen zu Ablenkung, und dies führt womöglich dazu, dass Sie überhöhte Wetten platzieren oder Fehler in der Strategie machen, die richtig teuer werden könnten.

Beherrschen Sie die Grundlagen

Setzen Sie sich niemals an einen Blackjack-Tisch, wenn Sie nicht eine Basis-Strategie oder gar die Regeln im Kopf haben. Wenn Sie nicht wissen, was Splitten oder Verdoppeln bedeutet, Sie gewisse Bezeichnungen für Hände nicht kennen, dann sollten Sie sich vorher zuerst gut informieren, bevor Sie überhaupt daran denken, Ihr Geld in einer Spielbank zu setzen. Wenn Sie die Grundlagen des Blackjacks erst mal intus haben, beträgt Ihr Nachteil gegenüber dem Casino 5%, was es von den Wahrscheinlichkeiten her zum besten Spiel dort macht.

Canasta

Canasta kann man zu zweit, zu dritt oder Paaren zu viert spielen. Für vier Spieler ist das Spiel mehr interessant und spannend.

Mau-Mau

Das Ziel des Spieles ist von allen eigenen Karten loszuwerden. Das Spiel endet dann, wenn einer der Spieler alle Karten gestürzt hat.
Als Hauptmann wird beim Watten eine Karte bezeichnet die sowohl Schlag als auch Trumpf ist. Andere regionale Namen sind Rechter, Hauptschlag, Hauwe, Haut oder Haube.

Doppelkopf

Von vier Personen in zwei Teams gegeneinander gespielt und verfolgt das Ziel gemeinsam mit dem Partner möglichst viele Punkte zu erhalten.

Sechsundsechzig

Sechsundsechzig ist das Kartenspiel, das deutsche Herkunft hat, und gehört zur Familie Bézique. Das Spiel ist sehr klug und fordert die

Texas Hold’em

Das Kartenspiel Texas Hold’em ist eine Poker-Variante und wird besonders häufig in Spielbanken neben Seven Card Stud angeboten.