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Der Kartenfänger – oder schneller als das Auge

Um diesen Trick auszuführen brauchst du einen Helfer. Dieser kann aus dem Publikum sein und muss den Trick nicht kennen bzw. dir nicht assistieren. Anschließend erzählst du ihm eine Geschichte. Hier kannst du verschiedene Geschichten erzählen. Zum Beispiel wenn er Flugangst hat, dass er keine Angst vor einem Absturz haben muss und daher seine Angst auf zwei Karten übertragen soll. Anschließend wirst du ihm beweisen, dass diese beiden Karten nicht abstürzen können.

Eine andere Geschichte wäre das der Zuschauer mit diesen beiden Karten etwas ganz Besonderes verbinden soll und du sie daher in der Luft während das gesamte Deck hochgeschleudert wird wieder finden kannst.

Oder aber du machst diesen Trick ohne einen Zuschauer und erzählst dabei, dass du mit dem Herz König und der Herz Dame eine rührende Geschichte mit zwei Freunden, deinen Eltern usw. verbindest. Dann erzählst du diese Geschichte noch und achte dabei, dass du wirklich Emotionen mit ins Spiel bringst. Ein bekannter Mentalmagier erzählt zum Beispiel immer, dass für ihn die beiden Karten für seine verstorbenen Großeltern stehen, die ihn auch heute noch als Geister begleiten. Daher wird er egal was er tut diese beiden Karten immer wieder finden da er geistig mit ihnen verbunden ist.

Anschließend – und das ist bei egal welcher Geschichte du vorher erzählt hast – schmeißt du die Karten in hohem Bogen durch die Luft, greifst in die fliegenden Karten hinein und hältst schließlich genau die beiden Karten in deiner Hand.

Wie funktioniert der Trick?

Was sich hier so groß kompliziert anhört ist eigentlich ein ganz einfacher Kartentrick. Du musst einfach nur dafür sorgen, dass die beiden Karten eine oben und eine unten am Deck ist. Ob du dies unauffällig so hinmachst wenn die Zuschauer nicht drauf achten, oder ob du dies mit einem Trickmischen verbindest bleibt dir überlassen.

Anschließend schiebst du dann die obere und untere Karte kurz bevor du das Deck in die Luft wirfst ein klein wenig nach unten, so dass die Karten ein bis zwei Zentimeter überstehen. Der Zuschauer wird dies gar nicht merken. Dann wirfst du das gesamte Deck mit aller Kraft in die Luft und greifst mit einer fliesenden Bewegung in die herumfliegenden Karten.

Doch deine beiden Karten fliegen gar nicht herum. Du musst nur kräftig genug drauf drücken, dann werden die anderen Karten in die Luft geschnippt und du behältst die beiden Karten in der Hand. Dazu bedarf es zwar etwas Übung aber du wirst sehen, danach ist es ganz leicht.

Canasta

Canasta kann man zu zweit, zu dritt oder Paaren zu viert spielen. Für vier Spieler ist das Spiel mehr interessant und spannend.

Mau-Mau

Das Ziel des Spieles ist von allen eigenen Karten loszuwerden. Das Spiel endet dann, wenn einer der Spieler alle Karten gestürzt hat.
Der Normalfall ist der Fall wenn ein Spiel in der klassischen Version gespielt wird. Das Problem bei vielen Kartenspielen ist, dass sie sich je nach Region und Gebiet unterschiedlich entwickeln....

Doppelkopf

Von vier Personen in zwei Teams gegeneinander gespielt und verfolgt das Ziel gemeinsam mit dem Partner möglichst viele Punkte zu erhalten.

Sechsundsechzig

Sechsundsechzig ist das Kartenspiel, das deutsche Herkunft hat, und gehört zur Familie Bézique. Das Spiel ist sehr klug und fordert die

Texas Hold’em

Das Kartenspiel Texas Hold’em ist eine Poker-Variante und wird besonders häufig in Spielbanken neben Seven Card Stud angeboten.