Sie sind hier

Out of this World II Kartentrick

Der Out of this World II Kartentrick ist ein bekannter Kartentrick, der auch in mehreren Büchern beschrieben wird. Unter anderem in der Enzyklopädie der Rau-Glatt-Kartentricks von Jochen Zmeck.

Dieser Kartentrick gehört zu den Tricks bei denen du ein vorsortiertes Kartendeck brauchst. Wie du es vorsortierst und weiteres erkläre ich dir dann später.

Am besten erzählst du folgende Geschichte zu dem Trick. In einer fernen Zukunft kämpfen die guten und bösen Mächte gegeneinander. Die bösen Mächte werden durch schwarze Karten symbolisiert und die guten durch rote Karten. Je höher dabei eine Karte ist desto stärker ist sie. Das Problem in der Zukunft jedoch ist, dass gerade die schwächeren guten Mächte sich nicht trauen mitzukämpfen und sich lieber verstecken.

Dies werden die Zuschauer in dem Kartenspiel sehen. Sie sollen daher diesen Kartentrick zum Anlass nehmen sich wenn es darauf ankommt nicht zu verstecken oder sich klein zu machen, sondern für die gute Sache ankämpfen. Auch wenn sie das Gefühl haben noch so schwach und unbedeutend zu sein.

Anschließend rufst du einen Zuschauer nach vorne und während er vor kommt bzw. dann schon bei dir ist mischt du die Karten. Jetzt sagst du ihm, dass er der Anführer der Bösen ist und sich daher aussuchen darf entweder das eine schwarze Karte gezogen wird, oder aber das eine Bildkarte erscheint. Wünscht er sich eine Bildkarte, dann zählst du vier ab von der ersten und nimmst diese und wenn er sich eine schwarze Karte wünscht, dann zählst du sieben ab von der ersten Karte und nimmst diese Karte.

Dies kannst du so lange fortsetzen bis das gesamte Deck verbraucht ist und am Ende die kleinen roten Karten übrig bleiben. Brüll anschließend „Wer nicht für sein Glück kämpft wird nur der letzte Sein der fällt“ ins Publikum, wirf die Karten ihnen zu. Und geh von der Bühne.

So funktioniert der Kartentrick

Du musst das Deck mit 32 Karten folgendermaßen Sortieren. Dabei gelten diese Abkürzungen SB (schwarzes Bild), RB (rotes Bild), SK (schwarze nicht Bildkarte), RK (rote nicht Bildkarte).

Von oben wird das Deck dann Sortiert: SB, SK, RK, SK, RB, SK, RK, SK, RK, RB, RK, RK, SB, RK, RB, SK, RK, SK, RK, RB, SB, RK, SB, SK, RB, SK, RK, SK, SB, RB, SB und SK.

Das Mischen ist dann natürlich ein Falschmischen und mit der oben genannten Zählweise wirst du immer nur die entsprechenden Karten ziehen.

Canasta

Canasta kann man zu zweit, zu dritt oder Paaren zu viert spielen. Für vier Spieler ist das Spiel mehr interessant und spannend.

Mau-Mau

Das Ziel des Spieles ist von allen eigenen Karten loszuwerden. Das Spiel endet dann, wenn einer der Spieler alle Karten gestürzt hat.
Stichzwang erfordert – falls möglich – eine höhere Karte zu legen wie bereits liegen. Also die Spieler müssen versuchen das Stich zu machen und dürfen es nicht mit Absicht abgeben.

Doppelkopf

Von vier Personen in zwei Teams gegeneinander gespielt und verfolgt das Ziel gemeinsam mit dem Partner möglichst viele Punkte zu erhalten.

Sechsundsechzig

Sechsundsechzig ist das Kartenspiel, das deutsche Herkunft hat, und gehört zur Familie Bézique. Das Spiel ist sehr klug und fordert die

Texas Hold’em

Das Kartenspiel Texas Hold’em ist eine Poker-Variante und wird besonders häufig in Spielbanken neben Seven Card Stud angeboten.